Theatergruppe

 

Spendenübergabe für Würzburger Kindertafel und Straßenambulanz

 

Laienspielgruppe Radsportverein Solidarität Randersacker 1910 e.V.

 

Bei der Spendenübergabe im Kloster der Franziskaner von links: Irma Herget, Gerhard Glückert, Bruder Tobias, Norbert Mahler, Kurt Burkert, Monika Klaus, Rita Hofmann, Eva- Maria Schenk, Niko Hirschmann, Sabine Hirschmann, Ute Kremen, Wolfang Zimmermann,

                                                                                                                      Foto: Anton Ott

Randersacker.  Seit Jahren engagiert sich die Theatergruppe unter der Leitung von Irma Heget regional für gemeinnützige und soziale Projekte. Und so konnten mit dem Erlös der Theateraufführungen „Lasst uns froh und munter sein“ jeweils 1.200 € an die beiden Hilfsorganisationen übergeben werden. Der Eintritt der Aufführungen war wie immer frei.

Die großzügigen Spende unter dem Motte:“Es darf auch etwas mehr sein“ wurden von den Darstellern in den Pausen entgegengenommen. Die Würzburger Kindertafel, vertreten durch Frau Ute Kremen, ist bemüht bedürftigen Kindern ein gesundes Pausenbrot zu liefern. Deswegen streichen jeden Morgen ehrenamtliche Helfer gesunde Pausenbrote und bringen diese unter dem Motto:“Gesund essen, besser lernen, Gemeinsam gegen den Hunger“ an die Würzburger Schulen. Seit 2003 gibt es in unserer Provinz dass „Projekt Straßenambulanz“: Die Initiative geht von Bruder Tobias vom Kloster der Franziskaner-Minoriten aus. Die Straßenambulanz bietet pflegerische und medizinische Hilfe dort an, wo sich die Betroffenen normalerweise aufhalten. Durch die verschiedenen Kontakte werden die für eine Vertrauensbasis notwendige Beziehungsarbeit geleistet, erste einfache Behandlungen (Versorgung kleinerer Verletzungen und Bagatellerkrankungen) durchgeführt und Informationen über Behandlungsmöglichkeiten gegeben.  

 

 

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Theatergruppe der Solidarität Randersacker übergibt Spende

Die Solijugend Randersacker und die Wohngemeinschaft Berscheba, Soforthilfe für Frauen vom Kloster Oberzell

freuen und bedanken sich bei der Theatergruppe der Soli Randersacker

für den Erlös der Theateraufführung "Rendevous im Bauernschrank"

 Wie immer war der Eintritt frei – freiwillige Spenden wurden gerne angenommen.

Die Überreichung der Spendenschecks fand am Samstag, 10.3. im Balthasar- Neumann-Pavillon

in Randersacker statt. Anwesend waren fast alle Schauspieler der Theatergruppe,

der 2. Bürgermeister der Gemeinde, Herr Lörner, sowie Vertreter der Institutionen

die in diesem Jahr mit einer Spende bedacht wurden.

 

 

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Theatergruppe der Solidarität Randersacker übergibt Spende

 

Die Solidarität Randersacker engagiert sich nicht nur im sportlichen (Kunst - und Einradfahren)

 sondern auch im kulturellen Bereich.

 Hier spielt das Laientheater eine wichtige Rolle.

Ende Januar wurde an drei Terminen das Stück „S'listige Ahndl“

in der vollbesetzten Schulturnhalle Randersacker aufgeführt.

Wie immer war der Eintritt frei – freiwillige Spenden wurden gerne angenommen.

Diese Spenden kommen  immer einer gemeinnützigen Einrichtung oder Gemeinschaft zugute.

    

Die Überreichung der Spendenschecks fand am Samstag, 27.2. im Balthasar- Neumann-Pavillon

in Randersacker statt – Anwesend waren fast alle Schauspieler der Theatergruppe,

der Bürgermeister der Gemeinde, Herr Vogel, sowie Vertreter der Institutionen

die in diesem Jahr mit einer Spende bedacht wurden.

 

Der Gesamterlös von insgesamt 2.400 € wurde jeweils zur Hälfte an die Station Regenbogen,

eine Elterninitiative Leukämie und tumorkranker Kinder

der Kinderklinik der Universität Würzburg

 und an die Sportabteilung der Solidarität Randersacker

zur Unterstützung der Jugendarbeit  gespendet.

 

Die Vertreter beider Institutionen bedankten sich und meinten:

„Hier ist Solidarität nicht nur ein Wort, sondern es wird auch entsprechend gehandelt“.:

 

 

 

Randersacker von

's listige Ahndl in der Randersackerer Schulturnhalle

Nach fast fünf Jahren Schaffenspause dürfen sich die Randersackerer wieder auf eine Aufführung mit den Akteuren der Theatergruppe des Radsportvereines Solidarität freuen.

 

Nach fast fünf Jahren Schaffenspause dürfen sich die  Randersackerer wieder auf eine Aufführung mit den  Akteuren der Theatergruppe des Radsportvereines  Solidarität freuen. „'s listige Ahndl" zeigt, mit welchen  listig-liebenswerten Mitteln ein alter Mensch versucht,  nicht aus der ihm vertraut gewordenen Umgebung und  Familiengemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Seit  Wochen wird ewird auf die Premiere am 22. Januar  hingearbeitet. Und wie bei allen bisherigen  Aufführungen ist natürlich auch diesmal der Eintritt  wieder frei. Im Ensemble hofft man auf Spenden. Einen  Teil der Einnahmen erhält die Elterninitiative leukämie-   und tumorkranker Kinder in Würzburg. Und der andere  Teil soll im Radsportverein Solidarität Randersacker für die Jugendarbeit verwendet werden. Die drei Vorstellungen finden am Freitag, 22. Januar, um 19.30 Uhr, am Samstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 24. Januar, um 16 Uhr in der Turnhalle der Schule in Randersacker statt. Im Bild von links: Sabine Hirschmann (Souffleuse), Kurt Burkert (Blasi), Rita Hofmann (Mirl), Ulli Lörner (Toni), Waltraud Meyer (Resi), Gerhard Glückert (Pfarrer), Norbert Mahler (Bürgermeister), Wolfgang Zimmermann (Reporter) und im Sessel Irma Herget (Ahndl).

 

 

                                                                                  

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